Literarische Übersetzung und (Tqa)

Viele der Bücher, die über die Zeitalter der Zeitgeschichte geschrieben wurden, befassen sich weitgehend mit literarischer Übersetzung und insbesondere mit der Schwierigkeit, "gut zu übersetzen", " treu". Solche Diskussionen beruhen auf einer Annahme von Universalität und auf historischen Ansprüchen; Auf der einen Seite bieten sie selten einen historischen Einblick in die Art und Weise, wie die tatsächlichen Übersetzungen im Laufe der Zeit produziert und verwendet wurden; Auf der anderen Seite gibt es keine klare historische Grundlage und so ist es nicht wirklich klar, was vorher passiert ist. Natürlich gibt es eine wissenschaftliche Arbeit, aber sie ist eher heterogen, was es schwierig macht, einen verlässlichen Überblick über die Geschichte oder das gegenwärtige Denken über die literarische Übersetzung zu geben.

Die Verwendung und Kombination von literarischen und Übersetzung ist symptomatisch für die ungezwungene Art und Weise, in der die Konzepte der Literatur und der Übersetzung bisher als selbstverständlich angesehen wurden. Da kein Konzept in den meisten Kulturen einfach oder gut definiert ist, ist die Definition der literarischen Übersetzung der erste Stolperstein der Gelehrten. Insofern ist eine historische Erklärung der Art und Weise, wie das Untersuchungsobjekt mit Hilfe von Dictionaries, Enzyklopädien und anderen Schlüsselinstrumenten des kulturellen Wissens konzipiert wurde, dringend erforderlich. Das gleiche gilt natürlich auch für Übersetzungspraktiken und ihre genauen Beziehungen zu den mehr oder weniger expliziten Theorien an verschiedenen Punkten der Geschichte.

Die Verwendung des Begriffs und seiner Äquivalente in verschiedenen Sprachen, um sich auf bestimmte Muster der Kreativität in Stil, Genre und so weiter zu beziehen, scheint eine ziemlich moderne Entwicklung zu sein, die nur auf das achtzehnte datiert Jahrhundert (Escarpit 1962, Culler 1989). Das Stipendium hat nicht eindeutig dargelegt, in welchem ​​Umfang Literatur zwangsläufig mit einer bestimmten Sprache verknüpft ist, und noch weniger, inwieweit bestimmte literarische Traditionen mit einem bestimmten Territorium, Staat oder Staat verknüpft werden können. Ein düsteres Verhältnis zwischen Literatur und anderen Einheiten wie Sprache, Territorium und Nation deutet darauf hin, dass die übersetzte Literatur nicht notwendigerweise Zeichen der Interaktion zwischen verschiedenen literarischen Traditionen zeigt (Lambert, 1984). Der Begriff der Übersetzung selbst ist in ähnlicher Weise weit davon entfernt, universell zu sein, und wo er existiert, sind die Grenzen zwischen ihm und dem damit verbundenen Begriff als Umschreiben nicht notwendigerweise klar oder einheitlich gezeichnet, sei es historisch oder zu einem bestimmten Zeitpunkt, nicht einmal innerhalb desselben Sprachliche Tradition (Van Gorp, 1978). Die Ubiquität der Art des Ereignisses, das zufällig in Übersetzungsstudien als literarische Übersetzung genannt wird, macht es den Gelehrten überlassen, die Bedingungen zu definieren, unter denen diese Art von Veranstaltung stattfindet, sowie die Bedingungen unter Die es nicht auftritt. Allerdings ist dies keine leichte Aufgabe, angesichts der zweideutigen Status der übersetzten Literatur, vor allem im Hinblick auf das Problem der Sichtbarkeit vs Unsichtbarkeit der Akt der Übersetzung. Im ersteren Fall wird die Übersetzung explizit vorgestellt, während in der letzteren Übersetzung die Originalität wie Märchen und Kinderliteratur verkleidet ist, was wiederum erklärt, warum die Mehrheit der Leser die fremden Ursprünge einiger literarischer Texte nicht ahnen.

Historische Übersicht der Qualität der Übersetzung (TQA)

Qualität ist sicherlich ein wichtiges Thema in der modernen Industrie. Industriekunden haben deshalb Qualitätsanforderungen an die Übersetzung von Dokumenten und lokalisierten Produkten. Gleichzeitig müssen wir erkennen, dass immer mehr Kunden in der Lage sind, die Qualität des übersetzten Produkts in einem gewissen Umfang zu beurteilen. Sie sind nicht in der Lage, den Text selbst zu produzieren, aber sie wissen, wie man Qualität. Total Quality Management (TQM) als Mutter aller Qualitätsbewertungssubsysteme definiert das Qualitätskonzept als "Vollständig zufriedenstellende vereinbarte Kundenanforderungen". Darüber hinaus definiert die Internationale Standardorganisation (ISO) Qualität als "die Gesamtheit der Merkmale und Merkmale eines Produkts oder einer Dienstleistung, die auf ihrer Fähigkeit, festgelegte oder implizierte Bedürfnisse befriedigen, zu tragen". Unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte hat sich in den letzten Jahren das Interesse an der Entwicklung guter Kriterien zur Lösung der Probleme bei der Beurteilung der Qualität der Übersetzung deutlich erhöht. Dieses Interesse hat dazu geführt, dass viele Studien über die Art der Übersetzung, die Techniken und Verfahren, die bei der Übersetzung verwendet werden. Es wurden auch Versuche unternommen, Modelle für die Bewertung der Übersetzungsqualität aufzubauen, die von Übersetzern und Übersetzern als bearbeitbare Werkzeuge verwendet werden können. Um nur einige Beispiele zu nennen, ist Farahzad (1992) der Auffassung, dass das Gebiet der Übersetzungsqualitätsprüfung (TQA) vor allem, wenn die Texte lang sind, problematisch ist, und es gibt auch verschiedene Theorien und Anwendungen zur Bewertung von Studentenübersetzungen. Einige Wissenschaftler befassen sich mit der Entwicklung von Modellen, die die Bedürfnisse von Praktikern befriedigen und damit versuchen, die Kluft zwischen Theorie und Praxis zu überbrücken. Andere versuchen, "objektive" Übersetzungsbewertungskriterien zu erstellen, indem sie herkömmliche Bildungsmaßstäbe wie Zuverlässigkeit, Gültigkeit und Objektivität in ihre Gesamtstrukturen einbeziehen. Sie behauptet, dass zwei Hauptmerkmale in der Bewertung für jede Übersetzungseinheit überprüft werden sollten (was darauf hindeutet, dass Satz und Klausel die Übersetzungseinheiten sein könnten) und sie sind:

1. Genauigkeit: sollte die Übersetzung die Informationen in der ST genau zu übertragen, d.h. die Übersetzung sollte in der Nähe der ST-Normen.

2. Angemessenheit: die Sätze klingen fließend und nativ, und sind in der Struktur richtig

Sie erklärt, dass unnatürliche Übersetzungen, die die Bedeutung des Quelltextes vermitteln, eine halbe Punktzahl erhalten, während ungenaue Übersetzungen keine Punktzahl erhalten, egal wie angemessen und natürlich die Zieltexte klingen. Zusätzlich wird in Fehlererkennungspunkten eine Punktzahl zum Spotten des Fehlers und ein anderer zum Korrigieren angegeben. In Bezug auf die langen Texte, glaubt Farahzad, dass die Bewertung kann auf verschiedene Weise erfolgen:

A: es kann ganzheitlich bewertet werden: Da das Element bewertet eine Vielzahl von Kompetenzen, kann der Prüfer Finden es praktisch, sich dem Text als Übersetzungseinheit zu nähern und dieses System anzunehmen, vor allem mit einer großen Anzahl von Studenten. Der Prüfer kann beispielsweise folgendes Schema aufstellen:

1. Genauigkeit – 20 Prozent

2. Angemessenheit – 20 Prozent

3. Natürlichkeit – 20 Prozent

4. Kohäsion – 20 Prozent

5. B: es kann einer objektiven Bewertung unterzogen werden: In diesem System muss der Zieltext zweimal gelesen werden, um zuerst die Genauigkeit zu überprüfen und Angemessenheit, dann für Zusammenhalt und Stil. Obwohl es zeitaufwändig ist, ist dieses System zuverlässiger.

Farahzad schlägt vor, dass Satz und Klausel die Einheiten der Übersetzung sein könnten. So markiert jedes Verb im Quellsprachentext eine Punktzahl. Die Hauptklausel erhält eine Punktzahl und jede Teilklausel eine andere Punktzahl. So werden die Richtigkeit und Angemessenheit in jedem Satz und Klausel überprüft. Zusammenhalt und Stil können nicht auf der Satz- und Klausel-Ebene überprüft und bewertet werden. Die Elemente des Zusammenhalts (zB Übergang, angemessene Verwendung von Pronomen, Verknüpfungen usw.) sind über den Text verteilt, ebenso wie die Elemente, die den Stil des Diskurses bilden (Wortwahl, grammatische Strukturen usw.) Ist der Quelltext ziemlich neutral, kann man eine kleinere Anzahl von Punkten zuweisen, als in anderen Fällen, wo die Erhaltung des Stils wichtig ist. Jedoch scheint Farahzads Methode eine ganzheitliche Methode zu sein, und es kann einige Probleme bei der Bewertung von Übersetzungen verursachen. Waddington (2001) weist darauf hin, dass nahezu alle Beiträge in der Übersetzungsqualitätsprüfung (TQA) beschreibend oder theoretisch sind und dass die Waddington-Methode in der Lage ist, die Methode der Farahzad-Methode zu beurteilen, die folgendermaßen ausgedrückt wird:

Haben sich hauptsächlich auf folgende Themen konzentriert:

i) Festlegung der Kriterien für eine "gute Übersetzung" (Darbelnet 1977, Newmark 1991),

(ii) Die Art der Übersetzungsfehler:

– Definition der Art von Übersetzungsfehlern im Gegensatz zu Sprachfehlern (House 1981, Nord 1993, Kussmaul 1995, Gouadec 1989),

– Erstellung eines Katalogs möglicher Übersetzungsfehler (Gouadec 1981)

– Festlegung der relativen, im Gegensatz zur absoluten Natur der Übersetzungsfehler (Williams 89, Gouadec 89, Pym 92, Kussmaul 95),

– Die Notwendigkeit, die Qualität nicht nur auf sprachlicher, sondern auch auf pragmatischer Ebene zu beurteilen (Sager 1989, Williams 1989, Hewson 1995, Kussmaul 1995, Nord 1996, Hatim & Mason 1997)

(iii) Grundlagen der Qualitätsbewertung zur sprachlichen Textanalyse (House 1981, Larose 1989),

iv) Etablierung verschiedener textlicher Ebenen auf hierarchischer Basis und Verknüpfung der Bedeutung von Fehlern auf diesen Ebenen (Dancette1989, Larose 1989).

Zum Beispiel, um herauszufinden, die Art der Übersetzung Prüfung und die Arten der Korrektur derzeit im Einsatz in Fakultäten für Übersetzung, schickte Waddington einen Fragebogen an 48 europäischen und kanadischen Universitäten. Insgesamt antworteten 52 Lehrerinnen und Lehrer aus 20 dieser Universitäten und ihre Antworten spiegelten folgende Situation wider:

(i) Alle Lehrer sagten, dass sie von den Schülern verlangen, einen Text zu übersetzen, obwohl über die Hälfte auch andere ergänzende Tests enthalten sind

(ii) Was die Methoden der Evaluation von Studentenübersetzungen angeht, so verwenden 36,5% der Lehrer ein auf Fehleranalyse basierendes Verfahren, 38,5% verwenden ein ganzheitliches Verfahren und 23% kombinieren die Fehleranalyse mit einer ganzheitlichen Wertschätzung

Im Einklang mit diesen Befunden betrachtet er die Gültigkeit der Ergebnisse, die durch die Anwendung dieser verschiedenen Arten von Methoden zur Korrektur von Übersetzungen eines Teils eines authentischen Textes, der von Studenten unter Prüfungsbedingungen durchgeführt wurde, berücksichtigt werden.

Al-Qinai (2000) zeigt, dass die Übersetzung ein komplexer hermeneutischer Prozess ist, in dem Intuition eine entscheidende Rolle bei der Interpretation der Intentionen des ST-Schriftstellers spielt. Darüber hinaus unterscheiden sich die Sprachen in ihrer Wahl der lexikalischen Konnotationen, Satzstruktur und rhetorischen Strategien, die nur greifbare Werkzeuge für die Beurteilung. Es ist daher ratsam, über die Angemessenheit einer Übersetzung und nicht über den Grad der Äquivalenz zu sprechen. Zusätzlich ist die Qualität relativ und absolute Genauigkeit hört auf, wo der Endbenutzer (d.h. Klient) seine eigenen subjektiven Vorlieben des Stils in TT auferlegt. Hinsichtlich dieser Herausforderungen ist die Standardisierung der Qualität somit eine unscharfe Grauzone. Jedoch beschäftigt sich Al-Qinai in seiner Studie mit der textual / funktionalen (oder pragmatischen) Kompatibilität (d. H. Der Qualität der sprachlichen Umwandlung) und nicht mit der Logistik der Verwaltung und Präsentation (d. H. Der Dienstqualität). Er weist darauf hin, dass die Endverbraucher an der Qualität des Produkts interessiert sind und nicht an den Mitteln, die er für seine Schaffung bedarf. Ihm zufolge versucht die Beurteilung eines übersetzten Textes, den Grad der Effizienz des Textes in Bezug auf die syntaktische, semantische und pragmatische Funktion von ST innerhalb des kulturellen Rahmens und Ausdruckspotenziale der Ausgangssprache und Zielsprache zu messen. Er sagt auch, daß, da keine zwei Sprachen identisch sind, entweder in der Bedeutung oder in der Form, das Beste, was wir hoffen können, eine Näherung mit folgenden Variablen ist:

a) Natur der ST-Nachricht

b) Zweck und Absicht des ST-Herstellers

c) Art des Publikums

Ein anderer Übersetzer, Sainz (1992), diskutiert einen studentenzentrierten Ansatz zur Korrektur von Übersetzungen. Sie glaubt, dass die Lehrer deutlich machen müssen, dass es keine richtigen oder falschen Antworten auf die Fragen gibt und dass die Antworten der Schüler nur noch als Feedback zur Diskussion verwendet werden.

Der Prozess, den Sainz zur Korrektur von Übersetzungen vorschlägt

Besteht aus fünf Stufen wie folgt:

1. Die Entwicklung ist ein Stadium, in dem sie die Bedürfnisse der Schüler verstehen und antizipieren soll, um sie effizienter zu gestalten.

2.

Mögliche Korrektur

Quelle

Art des Fehlers

Unter "Mistakes" schreiben die Schüler das Wort, den Satz oder Satz, der in ihrer Übersetzung als falsch verstanden wurde. Unter "Mögliche Korrektur" versuchen sie eine "fehlerfreie" Version zu erzeugen. Die Quelle der Antwort für die Korrektur der Schüler wird unter der Spalte "Quelle" als: "Myself" eingetragen; 'Peer'; 'Wörterbuch'; 'Lehrer'. Die von den Schülern ausgefüllte Spalte "Art des Fehlers" kann eine gute Übung werden, um den Schülern dabei zu helfen, zu erkennen, welche Arten von Fehlern sie machen und so sie beseitigen.

3. Monitoring ist eine Stufe, in der Lehrer den Prozess überwachen können, um Anpassungen vorzunehmen, während sich der Kurs entfaltet, auf der Grundlage der Informationen, die sie aus dem 'Korrekturdiagramm' abrufen.

4. Integration ist ein Stadium, in dem Lehrer können ihre eigenen Diagramm der "Arten von Fehlern" für ein bestimmtes Übersetzungsstück zu füllen.

5. Self-Monitoring ist ein Stadium, in dem die Schüler können ihre eigenen Fortschritte im Kurs überprüfen, zur gleichen Zeit kritisch über ihr Lernen.

Außerdem werden die Schüler an der Unterseite des Korrekturschemas gebeten, die Zahl zwischen +3 und -3 zu kreuzen, die ihrer Meinung nach am besten zu ihrer Vorstellung über ihre Leistung in dieser bestimmten Übersetzung passen andere Kommentare.

Bell 's Modell von TQA

Dieses Modell wurde von Hallidayan Systemic Functional Linguistics entwickelt, das in der spirituellen intellektuellen Tradition in Europa verwurzelt war und nach der Arbeit von Ferdinand de Saussure wuchs. Nach diesem Modell zur Übersetzung und Auswertung eines Textes muss zunächst ein Verständnis von drei Bedeutungsschichten, ideellen, zwischenmenschlichen und textuellen Aspekten gewonnen werden, gefolgt von dem nächsten Schritt, dh dem Übersetzungsprozess. Nach Bell, die drei Schichten der Bedeutung sind:

(a) Ideales Erkennen einer kognitiven Bedeutung. Diese Bedeutung wird in einem Transitivitätssystem verkörpert, um einen Satz zu schaffen, der die "Erfahrung des Benutzers der äußeren Welt der Sinne und der inneren Welt des Geistes beginnt" (Bell, 1991: 121). In diesem Transitivitätssystem gibt es viele Arten von Prozessen, wie materielle, mentale, verbale, verbale Verhaltensweisen, mentale Verhaltensweisen, Attribut- und Identifikationsbeziehungen usw.

(b) Zwischenmenschliche Ausdrucksformen der funktionalen Bedeutung von Sprache, die in einem Stimmungssystem verwirklicht wird, das Sätze schafft, die Sätze oder Vorschläge enthalten und die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen einem Sprechenden und einem anderen beschreiben. Diese Stimmung System realisiert die soziale Realität und erforscht die Klauseln in den Austausch von Informationen über Waren und Dienstleistungen.

(c) Textual beschreibt eine Diskursbedeutung, die in einem thematischen System realisiert wird, das Sprache in einem kommunikativen Ereignis erzeugt. Die Reden sind so zusammenhängend und kohärent angeordnet.

Die Makrofunktion der Sprache (die Halliday auch als 'Metafunktion' bezeichnet) wird auf der nächsten Seite im illustrativen Diagramm beschrieben. Dieses Diagramm zeigt deutlich das "Netzwerk" und "System" der Sprachen. Die Beschreibung der Funktionen der Sprache durch Halliday trägt viel zum Verständnis eines Textes bei.

Nach diesem Diagramm und seiner detaillierten Analyse ist es offensichtlich, dass die drei Bedeutungsschichten, dh die ideellen, zwischenmenschlichen und textuellen, die Grundlage der Makro (oder Meta) -Funktion der Sprache bilden. Zunächst bestimmt und bestimmt die ideationale Bedeutungsschicht den Bereich des Diskurses, durch den der Text des Textes bekannt ist. Dieser Fall bezieht sich auf das Genre des Textes, der sich auf die Kategorie oder Felddomäne bezieht, in der die Sprache eingebettet ist. Die ideologische Schicht der Sprachmakrofunktion wird wiederum in logische und experimentelle Teilfunktionen geteilt, durch die der Prozess, die Rolle und der Umstand der Sprache unter dem Titel der Transitivität ausgedrückt werden. Das -Verfahren verweist auf alle Herausforderungen und Stolpersteine ​​vor dem Übersetzer sowie die Stufen, die er zu entfernen und zu durchqueren sucht, um so zu einem ultimativen Produkt zu gelangen, das sowohl in der Qualität gewährleistet ist Und die Akzeptanz des Lesers. Die Bedeutung dieses Schrittes ergibt sich daraus, daß der Prozeß der Übersetzung und ihre Dilemmata dem Leser meist verweigert werden, wenn er an die Übersetzung als Produkt denkt, da der Leser mit nur einem aus einem Entscheidungsprozeß resultierenden Endprodukt begegnet, Ignorieren den Prozess der Übersetzung. Die nachfolgenden Unterzweige fallen in diese Kategorie, d. H. Rolle und Umstand beziehen sich auf die Funktion oder Position eines Textstückes in verschiedenen Zungen sowie die sie umgebende Gesamtatmosphäre.

Die zweite Bedeutungsschicht, dh das zwischenmenschliche, drückt die funktionale Bedeutung von Sprache aus und regelt den Tenor des Diskurses, durch den der Grad der emotionalen Aufladung, die sozialen Einstellungen und die gegenseitigen Beziehungen zwischen verschiedenen Adressaten und Adressen (kurz gesagt, wer kommuniziert Mit denen) erklärt werden. Darüber hinaus drückt die zwischenmenschliche Bedeutung die funktionale Bedeutung von Sprache aus, die in einem Subsystem verwirklicht wird, das als Stimmung bekannt ist und Sätze schafft, die Vorschläge oder Vorschläge in Form von Indikativ oder Imperativ enthalten. Das Stimmungssystem identifiziert und verwirklicht auch die sozialen und kommunikativen Realitäten, die auf den akzeptierten Normen sowohl auf der Sprecher- als auch auf der Hörerseite beruhen.

Die dritte Unterteilung der Sprachmakrofunktion, die in dem Diagramm gezeigt wird, d.h. das Textuelle, bestimmt die Art des Diskurses, durch den die Art der Sprache, die man verwendet, entweder oral oder geschrieben, bestimmt wird. Der Begriff des – Themas der als Subjekt oder Hauptgedanke im gegenseitigen Gespräch zwischen Gesprächspartner und Publikum bekannt ist, ist der wichtigste Grundgedanke, mit dem die in dem Sprachsystem enthaltenen Informationen maßgeblich zur Verwirklichung des Textuelle Bedeutungsschicht in einem thematischen Kontext. Dementsprechend wird, wenn man alle drei Unterabteilungen von Sprachmakrofunktionen zusammenführt, ein Netzwerk von Systemen erzeugt, bei dem das Verständnis der Bedeutungsschichten zusammen mit dem daraus folgenden Übersetzungsvorgang zu einem günstigen Produkt führen kann.

Bell gibt ein Beispiel; Alfred traf Bill mit einem Hammer. Die drei Bedeutungsebenen in dem Satz enthalten sind, können wie folgt rekonstruiert werden:

Tabelle der Illustration Fall von drei Schichten von Bedeutung Bell

Alfred

hit

Bill

Mit einem Hammer

Umstand

Weise: Mittel

inter

S

F / P

C

Zusatz

Mood

Rückstand

Topisch

unmarkiert

Rheme

Der Prozess, der im Satz aus der ideologischen Ebene geschieht, besteht darin, dass ein von einem Schauspieler Alfred gegen eine Person ] Bill mit den Mitteln eines Hammers. Von einer zwischenmenschlichen Ebene gesehen, ist der Satz indikativ und deklarativ mit dem Ziel, Informationen zu geben. Aus textlicher Ebene ist die thematische Struktur des Satzes topographisch unmarkiert. Nach der Rekonstruktion der Bedeutung des Satzes findet der Transfer statt. Die Übersetzung sollte die gleiche ideelle Ebene haben, während die zwischenmenschlichen und textlichen Ebenen unterschiedlich sein könnten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Modell von TQA für die Textanalyse auf idealer, zwischenmenschlicher und textueller Ebene hilfreich ist. Eine gute Übersetzung trägt immer noch die ideelle Bedeutung des Quelltextes, während die anderen Bedeutungen, zwischenmenschliche und textliche Unterschiede unterschiedlich sein können.

Die Rolle der Textfunktion in TQA

Das Wesen der Übersetzung liegt in der Erhaltung der "Bedeutung" in zwei Sprachen. Es gibt drei Aspekte dieser Bedeutung: semantisch, textuell und pragmatisch, so dass Übersetzung als der Ersatz eines Textes im SL durch einen semantisch und pragmatisch äquivalenten Text in der TL definiert werden kann. In dieser Definition der Übersetzung ist der Begriff "Äquivalent" der Schlüsselbegriff, und der Begriff der Äquivalenz gilt als das grundlegende Kriterium der Übersetzungsqualität. Ein entsprechender Übersetzungstext ist also semantisch und pragmatisch äquivalent. Als erste Voraussetzung für diese Äquivalenz gilt, dass der Übersetzungstext eine Funktion hat, die der seines Quelltextes entspricht

Funktion kann in zwei Hauptgruppen aufgeteilt werden:

1) Kognitiv-referentiell (auch als ideologisch oder informativ bezeichnet), das inhaltsbasiert ist und Tatsachen über Gegenstände und Realitäten offenbart.

2) Nicht-kognitiv (auch als emotional-expressiv, interaktions- oder personenorientiert), die fokussiert ist und die Perspektive des ST-Autors annimmt

Die resultierenden zwei breiten funktionalen Kategorien sind nützlich, um bequeme Etiketten für die beiden Komponenten einer Textfunktion bereitzustellen, die immer zusammen präsentiert werden. Die von Halliday (1973) vorgeschlagenen Vorstellungen von "ideellen" und "zwischenmenschlichen" Funktionen werden auch für diese beiden Zweige alternativ angewandt. Unter Berücksichtigung der obigen Klassifikationen kann die Funktion eines Textes als Anwendung oder Verwendung definiert werden, die der Text im Kontext einer bestimmten Situation hat. Um die Funktion genau zu charakterisieren und eine funktionale Äquivalenz zwischen ST und TT zu etablieren, muss das ST zunächst detailliert analysiert werden, so dass die Äquivalenz, die für TT gesucht wird, deutlich angegeben werden kann. Die Situationsdimensionen und linguistischen Materialien (syntaktisch, lexikalisch und textuell) werden dann als Mittel betrachtet, mit denen die Textfunktion bestimmt oder realisiert wird. Durch Verwendung von situativen Dimensionen zum Öffnen des ST wird ein bestimmtes Textprofil für den ST erhalten, der die Funktion des Textes kennzeichnet, und eine Norm, gegen die die Qualität des Textes gemessen werden soll. Daher ist das Ausmaß, in dem TTs Textprofil und Funktion mit ST übereinstimmt oder nicht übereinstimmt, der Grad, in dem TT in der Qualität mehr oder weniger ausreichend ist.

Um die Diskussion der Textfunktion als notwendigen Faktor in TQA deutlicher zu analysieren, kann aus den oben genannten Aussagen geschlossen werden, dass TQA, wie die Sprache selbst, zwei Grundfunktionen, eine ideelle und zwischenmenschliche Funktion hat. Die erste, die meist als die primäre betrachtet wird, bezieht sich auf linguistisch-textuelle Analyse, Beschreibung, Erklärung und Vergleich, und sie beruht auch auf empirischer Forschung und auf professionellen Kenntnissen der sprachlichen Strukturen und Normen des Sprachgebrauchs. Der zweite bezieht sich auf Werturteile, soziale, zwischenmenschliche und ethische Fragen gesellschaftspolitischer und sozialpsychologischer Relevanz, ideologischer Haltung oder individueller Überzeugung. Ohne die erste, die zweite ist nutzlos, mit anderen Worten, zu beurteilen ist einfach, weniger zu verstehen. Mit anderen Worten, in TQA müssen wir ausdrücklich die Gründe für unser Urteil darlegen, die es auf einem theoretisch fundierten und argumentierten Satz von intersubjektiv verifizierbaren Prozeduren stützen. Eine detaillierte Analyse der "Hows" und der "whys" eines übersetzten Textes (dh seiner sprachlichen Formen und Funktionen) im Vergleich zu der ursprünglichen Form, von der er abgeleitet ist, ist die beschreibende Grundlage für jede gültige und argumentierte Bewertung von Ob, wie und in welchem ​​Maße eine gegebene Übersetzung mehr oder weniger in der Qualität sein kann. Offensichtlich bedeutet dies, den unvermeidlichen subjektiven Teil jedes TQA durch einen menschlichen Evaluator zu erkennen. Diese Anerkennung macht jedoch den objektiven Teil der Bewertung nicht unwirksam; Es verstärkt nur seine Notwendigkeit.

TQA in drei verschiedenen Schulen des Denkens

Die wichtigsten Schulen des Denkens mit den verschiedenen Vorstellungen zur TQA sind:

In dieser Schule werden seit langem subjektive und intuitive Auswertungen einer Übersetzung von Schriftstellern, Philosophen und vielen anderen durchgeführt, die aus solchen globalen Urteilen wie "die Übersetzung dem Original" oder dem "Ton des Originals" entsprechen In der Übersetzung verloren geht und so weiter. In einer neueren Gestalt werden solche intuitiven Assessments von neohermeneutischen Übersetzern propagiert, die die Übersetzung als einen individuellen schöpferischen Akt betrachten, der ausschließlich von subjektiven Interpretations- und Transferentscheidungen, künstlerisch-literarischen Intuitionen und interpretativen Fähigkeiten und Wissen abhängt. Kurz gesagt, diese Schule ist subjektiv und intuitiv in der Natur, wo vage und hermeneutische Aussagen der Übersetzungsqualität die vorherrschenden Normen sind.

Ansprechbasierte Ansätze

Diese Denkschule ist in ihren beiden Unterabschnitten genau dargestellt:

Im Gegensatz zum bisherigen subjektiv-intuitiven Ansatz der TQA zielt die behavioristische Sicht auf eine "wissenschaftlichere" Art und Weise der Bewertung von Übersetzungen ab, die die geistigen Handlungen des Übersetzers zu irgendeinem im Prinzip unerkennbaren "Black-Box" gehören. Diese Tradition, die durch den amerikanischen Strukturalismus und Behaviorismus beeinflusst wurde, ist mit der Pionierarbeit von Nida (1964) am ehesten verbunden, in der die Reaktionen der Leser auf eine Übersetzung als Hauptmaßstab für die Beurteilung der Qualität einer Übersetzung herangezogen wurden. Intelligibilität und Informativität und der Feststellung, dass eine "gute" Übersetzung zu einer "Äquivalenz der Antwort" führt, die eindeutig mit seinem Prinzip der "dynamischen Äquivalenz der Übersetzung" verknüpft ist, dh dass die Art und Weise, in der die Rezeptoren einer Übersetzung auf die Sollte die Übersetzung "äquivalent" zu der Art und Weise sein, in der die Quelltext-Rezeptoren auf das Original antworten. Nida betrieb diese Äquivalenz als gleichberechtigte "Informativität" und "Intelligibilität". Angenommen, es stimmt, daß eine "gute" Übersetzung eine Antwort hervorruft, die der Antwort auf ihr ursprüngliches entspricht, und wir müssen sofort fragen, ob es möglich ist, eine "äquivalente Antwort", geschweige denn "Informativität" oder "Verständlichkeit" zu messen Diese Phänomene können nicht gemessen werden, es ist nutzlos, sie als Kriterien für TQA zu postulieren, und sogar die phantasievollsten Tests, die darauf abzielen, verifizierbare und beobachtbare Antworten aufzubauen, vermuten vermutlich, dass eine Übersetzung zum Beispiel das Lesen von Lauttechniken, Verfahren haben schließlich nicht die gewünschten Ergebnisse geliefert, weil sie nicht in der Lage waren, ein solches komplexes Phänomen wie die "Qualität einer Übersetzung" zu erfassen. Weiterhin wird der Quelltext bei all diesen Methoden weitgehend ignoriert, was bedeutet, dass nichts gesagt werden kann

Funktionalist, "Skopos" Der Begriff "  Related Approach

Die Anhänger dieses Ansatzes (Reiss und Vermeer1988) behaupten, dass es sich um die "Skopos" oder den Zweck einer Übersetzung handelt, die für die Beurteilung der Qualität einer Übersetzung von übergeordneter Bedeutung ist Kritischen Maßstab bei der Bewertung einer Übersetzung dar. Es ist der Übersetzer oder häufiger der Übersetzungsbrief, den er von der Person erteilt hat, die die Übersetzung beauftragt, die über die Funktion entscheiden soll, die die Übersetzung in ihrer neuen Umgebung erfüllen soll. , Die in dieser Theorie kritisch ist, wird jedoch nie explizit gemacht, geschweige denn in irgendeiner Weise befriedigend operationalisiert, es scheint etwas ganz Ähnliches mit dem wirklichen Wirkungsgrad eines Textes zu sein, wie genau die relative Äquivalenz und Angemessenheit zu bestimmen ist Einer Übersetzung, ganz zu schweigen davon, wie genau man über die Bestimmung der sprachlichen Verwirklichung der "Skopos" einer Übersetzung zu gehen hat, ist nicht klar, am allerwichtigsten aber fließt sie natürlich aus der entscheidenden Rolle, die dem "Zweck" einer Dass das Original auf ein einfaches "Informationsangebot" reduziert wird, wobei das Wort "Angebot" sofort klar macht, dass diese "Information" frei akzeptiert oder abgelehnt werden kann, wie es der Übersetzer für angebracht hält. But since any translation is simultaneously bound to its ST and to the presuppositions and conditions governing its reception in the new environment, Skopos theory can not be said to be an adequate theory when it comes to tackling the evaluation of a translation in its fundamental bidirectionality.

Text and Discourse Based Approaches

The most significant subgroups fallen under this category are enumerated as follows:

Literature Oriented Approaches: Descriptive Translation Studies

This approach is oriented squarely towards the translation text: A translation is evaluated predominantly in terms of its forms and functions inside the system of the receiving culture and literature (Toury, 1995). The original is of subordinate importance, the main focus retrospective from translation to original being "actual translations", and the textual phenomena that have come to be known in the target culture as translations. The idea towards TQA in this approach is to first of all attempt to "neutrally" describe the characteristics of that text as they are perceived on the basis of native (receptor) culture members' knowledge of comparable texts in the same genre. However, if one aims at judging a particular text which is plainly not an "independent", "new" product of one culture only, such a retrospective focus seems peculiarly inappropriate for making valid statements about how and why a translation qua translation is as it is. While the solid empirical-descriptive work and the emphasis put on contextualization at the micro-level of the reception situation and the macro-level of the receiving culture at large, as well as the inclusion of both a "longitudinal" (temporal, diachronic) and a (synchronic) systemic perspective (considering the poly-systemic relations into which the translation enters with other texts in the receiving cultural system), is certainly commendable, the approach does fail to provide criteria for judging the merits and weaknesses of a particular text. In other words, this shortcoming entails such debatable questions as: How are we to judge whether one text is a translation and another one not? And what are the criteria for judging merits and weaknesses of a given "translation text"?

Post Modernist and Deconstructionist Thinking

Scholars belonging to this approach (e.g. Venuti, 1995) try to critically examine translation practices and processes from a psycho-philosophical and socio-political stance in an attempt to unmask unequal power relations, which may appear as a certain skewing in the translation. In a plea for making translations (and especially translators as their "creators") "visible" and for revealing ideological and institutional manipulations, proponents of this approach aim to make politically appropriate (and "correct") statements about the relationship between features of the original text and the translation text. They concentrate on the hidden forces shaping both the process of selecting what gets translated in the first place and the procedures that result in the ways original texts are bent and twisted in the interests of powerful individuals and groups when choosing texts for translation and adopting particular strategies of re-textualization. This is thus certainly a worthwhile undertaking, especially when it comes to explaining the influence translators can exert through their translation on the receiving national literature and its canon.

Linguistically Oriented Approaches

Pioneering linguistic work in TQA includes the programmatic suggestions by Catford (1965), the early Reiss (1971), Wilss (1974), Koller (1979) and the translation scholars of the Leipzig school. In more recent times, several linguistically oriented works on translation such as e.g. by Baker (1992), Doherty (1993), Hatim and Mason (1997), Hickey (1998), Gerzymisch-Arbogast and Mudersbach (1998) have made valuable contributions to evaluating a translation by the very fact that all these authors although not directly concerned with TQAwidened the scope of translation studies to include concerns with linguistics, pragmatics, sociolinguistics, stylistics and discourse analysis.

Linguistic approaches take the relationship between source and translation text seriously, but they differ in their capacity to provide detailed procedures for analysis and evaluation. Most promising are approaches which explicitly take account of the interconnectedness of context and text, since the inextricable link between language and the real world is both definitive in meaning making and in translation. Such a view of translation as re-contextualization is the line taken in a functional-pragmatic TQA model first developed 25 years ago and recently revised by Juliane House (1997 and 1981), which is also the model to be studied in the current thesis.

Linguistic Description vs. Social Evaluation in TQA

In TQA it is important to be maximally aware of the difference between linguistic analysis and social judgment. In other words, a distinction must be made between describing and explaining linguistic features of the original text and comparing them with the relevant linguistic features of the translation text on the one hand and judging "how good a translation" is on the other hand. Judgments of the quality of a translation depend on a large variety of factors that enter into any linguistic as well as social evaluative statements. Critical in the case of TQA is the fact that evaluative judgments emanate from the analytic and also comparative process of TQA, i.e., it is the linguistic analysis which provides grounds for arguing an evaluative judgment.

As mentioned previously, the choice of an overt or a covert translation depends not on the text alone, or on the translator's subjective interpretation of the text, but also on the reasons for the translation, the implied readers, on a variety of publishing and marketing policies, i.e., on factors which clearly have nothing to do with translation as a linguistic procedure because these are social factors which concern human agents as well as socio-cultural, political or ideological constraints and which in the reality of translation practice turn out to be often more influential than linguistic considerations or the professional competence of the translator him/herself. However, it must be stressed that despite all these "external" influences, translation is at its core a linguistic-textual phenomenon, and it can be legitimately described, analyzed and evaluated as such. It is for this reason that the primary concern of TQA should be linguistic-textual analysis and comparison, and any consideration of social factors if it is divorced from textual analysis must be of secondary relevance in a scientific discipline such as translation studies. Of course, linguistic description and explanation must not be confused with evaluative assertions made solely on the basis of social, political, ethical or individual grounds. If we take translation seriously as an object of scientific inquiry, translation must be seen first and foremost for what it is, namely a phenomenon in its own right: A linguistic-textual operation. And the nature of translation as a linguistic-textual operation should not be confuse with issues such as what the translation is for, what it should, might, or must be for.

Translation quality is a problematic concept if it is taken to involve individual and externally motivated value judgment alone. Obviously, passing any "final judgment" on the quality of a translation that fulfills the demands of scientific objectivity is very difficult in deed. As an evaluator, one will always be forced to flexibly move from a macro-analytical focus to a micro-analytical one, from considerations of ideology, function, genre, register, to the communicative value of individual linguistic items. In taking such a multi-perspectival viewpoint, a responsible translation critic will arrive at a position where he or she can give a probabilistic reconstruction of the translator's choices, and with the support of the translator's own voice, be able to throw some light on his or her decision processes in an objective manner as possible.

 References

Al-Qiani, J. (2000). Translation Quality Assessment. Strategies, Parameters and Procedures. Meta, XLV, 3, 2000.

Baker, M. (1992). In Other Words. A Coursebook on Translation. London, Routledge.

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Biber, D. (1988). Variation Across Speech and Writing. Cambridge, Cambridge University Press.

Catford, J. (1965). A Linguistic Theory of Translation. Oxford, Oxford University Press.

Chapelle, C. A. (1998). Some Notes on Systemic-Functional Linguistics.

Crystal, D. and Davy, D. (1969). Investigating English Style. London,    Longman.

Culler, J. (1988). On Puns: The Foundation of Letters. Oxford,: Basil Blackwell.

Daryna, Z. (2009). Seven Secrets of Good Translations

Ebrahimi, B. (2007). Translation Evaluation in Educational Setting for Training Purposes: Theories and Application. Available at 

Farahzad, F. (1992). Testing Achievement in Translation Classes. Amsterdam/Philadelphia. John Benjamins Publishing Co.

Gerasimov, A. (2009). Review of Translation Quality Assurance Software.

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Source by Alireza Sadeghi Ghadi

When a Guy Does Not Text You Back There Could Be 3 Reasons Why


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I know you probably really like this guy you started texting. Now he’s stopped texting you back and you’re really worried that you did something to chase him away.

Well, there are 3 main reasons why he’s not texting you back.

Reason #1: He’s a fun guy with lots of interests

If you have hooked a fun and interesting guy, he probably has a full life. He may have classes or a job. He may be into sports or a hobby that takes his time. I’m sure he has buddies that he does things with, too.

So you shouldn’t expect him to be too available. If he had a lot of free time to text you all the time – that would worry me. That’s a signal to me that he doesn’t have a lot going for himself and he is needy or clingy. A big turn off.

Reason #2: You are not letting him chase you

Maybe you are chasing him by always texting him first. That’s turning him off. You must let the guys do the chasing. That includes letting him text you first.

You want to have high worth in his eyes. Guys value what they have put their efforts into. So if you are texting him all the time, he’ll have the impression that you have a lot of free time on your hands and other guys aren’t after you and you’ll be less attractive to him.

Reason #3: Your texting convos are predictable and boring

Your texts must be short, fun and flirty.

You want to be flirty and be playful when you text a guy. Tease him and bust on him in a playful way. You will stand out from the other girls he is texting that are sending him boring messages. Also remember, to end the texting convo first. Leave him with wanting more.

Let’s see a fun and flirty texting convo in action

Your guy will probably text you something simple like, „How are you today?“ or „What are you doing now?“

You want to respond in a fun and flirty way.

You can play off of something you remember about him when you last saw him. Let’s say it could be something when you first met that he did or said or that he wore that you can tease him about. Bust on him in a playful way.

Let’s say he wore a loud-looking shirt when you last saw him. You could text him this way:

Him: „How are you today?“

You: „Much better after giving my eyes a rest from that eye popping shirt you wore the other night.“

You tease him about that shirt as your response to his opening text. The smiley let’s him know you’re teasing.

Him: „Hey, that’s one of my fav shirts. I get a lot of compliments on that shirt.“

You: „From who? The clown that does kiddie birthday parties.“

You continue to tease and challenge him. Let’s see how he handles himself.

Him: „Tell you what. I can model another shirt for you to see I’ve got good taste.“

He’s hinting that he’d like to see you again to prove himself. You just created a little bit deeper attraction in you with just a short text convo.

If you text him this way, he will remember you and think about you more. The more he thinks about you, the more he will want to chase you, which includes texting you but more importantly making plans to see you again soon.

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Texts to Send a Guy – The Most Effective Way to Flirt Text a Guy


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I assume you are here because you met a cool guy, got his number, but now you don’t know what text to send!? You think to yourself, I want him to be more attracted to me, but I feel awkward texting him. How to I get him to follow me around like a lost puppy rather than me waiting desperately for his next text. Here are a couple of great texts to send to a guy to keep his interest and create crazy attraction.

Texting that begs a response

Hey I heard something interesting about you yesterday

It was good talking to you last night, but I am curious about something…

Are you always like this? (Kinda funny if there is no context)

Nice to meet you the other day, btw for a jock you are kinda smart

All of the above stimulates his curiosity or simply makes him want to text you back. Things like this are excellent for generating conversation with a guy you want to text back right away. Once you have gotten the convo flowing you can move into the next stage, and start to apply bratty/playful behavior.

Creating attraction by being Bratty/Playful

I like guys like you, but I wish you were a little taller! (He is 6’5″)

I think you should hurry up and ask me out, I saw your best friend eying me… (His best friend is gay)

With bratty/playful you are pushing interest and then pulling it away. A very simple example when texting a guy would be, „Wow, you are attractive! Hahaha, but don’t worry your not my type…“ While this isn’t horribly witty it still leaves the target off-balance, and almost forces them to respond.

The idea is to play with the guy a bit, show your intelligence but in a classy way. We don’t take cheap shots, rather smart ones. We want to be the elusive fish that he really wants to catch. Here is an example of a full text conversation with bratty/playful:

Him: Hey Jackie, what are you up to on Saturday?

You: Why, are you asking me out? Because if so I am not sure…

Him: Hey! What is that supposed to mean?

You: Well, you are attractive and all… but you seem like a potential stalker

Him: Hahaha, I guess as a cop, you would expect that

You: You have a point, but if you are asking me out I have one request

Him: Oh no, I am afraid now

You: You should be

Him: What? You’re not going to tell me?

You: Are you asking me out?

Him: Yes, I am officially asking you to dinner

You: Sounds great, but don’t get the wrong idea, I am really only using you to get out of parking tickets

This was an excellent text to send a guy, really playful, elusive and bratty. You were buzzing all around him and he couldn’t pin you down. He is now curious as hell about what makes you tick. You were far more witty and more interesting than him, and he wants his power back! Well played, and hopefully he will show up to the date in uniform!

Getting him to ask you out over text

When sending a text to a guy I would be very cautious about asking him out, the woman who can pull this off without losing power is rare. I know you think this should be totally acceptable but it isn’t!

Have you ever heard the expression, „Guys chase women until she catches him“ do you see the truth here? You are not a guy, you are not the chaser, even if you really really like him. Rather, you allow, allure, and trick him into chasing you. Then you catch him! You are the bait and the trap, and you must learn to wiggle the bait. However, sometimes you are allowed to tell him what to do when you send him a text, for example:

You: Jack, I want to go to that new French restaurant near your place. I am free next Friday.

Jack: Hahaha, that was abrupt, why don’t you ask me out?

You: It doesn’t work that way, I also refuse to drive, buy you flowers, or open your door for you.

Jack: Okay okay! I give in. I would love your company this Friday at Pierre Le Fran

You: Well done, I will have to double-check my schedule but I think I can squeeze you in.

Jack: Killing me girl, see you soon.

A more subtle approach:

Jack: What kind of food do you like?

You: I adore French food!

Jack: Hey did you know there is a new French restaurant near my place? (Yes, of course you knew this)

You: Ah… I think I’ve heard of that place, it sounds great, I wanted to go but no one to go with (He better get the damn hint but some guys are thick or simply afraid of rejection)

Jack: I would love to take you, when are you free?

You: Friday would be perfect

There are many ways to do this but your text still needs to be perceived as his idea or you are robbing him of the chance to be a man. Not only that, but every time you come off needy with a man you are going to move from relationship potential to sexual only. Not a place you want to be in.

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THE COMMUNICATIVE APPROACH TO LANGUAGE TEACHING


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INTRODUCTION -:

Any language can be acquired if one develops four basic skills in that language i.e. listening, speaking, reading and writing. Listening and speaking are interactive processes that directly affect each other. Speaking is an expressive language skill in which the speaker uses verbal symbols to communicate, while listening is a receptive language skill, which involves the interpretation of those symbols into meaning. Writing is also expressive language skill in which the writer uses  written symbols to communicate, while reading is a receptive language skill which involves the interpretation of those symbols into meaning.

Listening and speaking and also reading and writing were viewed as a separate subjects within the school curriculum and usually were taught as a number of discrete skills; however, the 1980s and early 1990s have brought another perceptive. Listening and speaking and also reading and writing are now considered interactive and taught as one communicative process. Interactive process of reading and writing skill, seen in the class, is very less. One can find more interactive process of listening and speaking skill in any type of class. ‘Machure M‘ in his book named as ‘Oracy-current trends in Context‘ (1988) termed this process as ‘oracy‘ means ‘oral communication‘ or ‘oral language‘. It includes both listening and speaking.

THE TERM : THE COMMUNICATIVE APPROACH -:

Willbrand M. L. & Riecke R.D. in their book named as ‘Teaching oral communication in Elementary schools‘ (1983) defined ‘Oral Communication‘ as the process of interacting through heard and spoken messages in a variety of situations. And instruction which integrates the teaching of listening and speaking over various situations has been termed „the communicative approach to language teaching.“

The communicative approach is relative new, as most of the teachers and prescribed texts separate the instruction of listening and speaking. Usually when listening and speaking are separated, specific skills are identified in each area and a sequence of these skills is established. No particular attention is given to the situation, or context, in which a specific skill is to be used, as the focus is on teaching listening and speaking and not on communication. We can develop listening skill by conducting the entire lesson in that language only. We may make use of Audio-Visual aids such as tape-recorder, gramophone etc. we may make the students to listen to Radio lessons to develop the skill. Moreover we may develop the listening skill by ear-training exercises, by articulation exercises, by mimicry exercises or by exercises in fluency. We may develop the speaking skill by giving picture lessons, by saying and doing exercises, by arranging oral composition, by developing the ideas on the topic within their range, by reproducing telling or completing a story, by dramatization, by arranging talks and discussions, by asking questions. But special attention is not given to the situation or context, in which a specific skill, listening or speaking, is to be used. When specific attention is given on a situation or a context and develop these skills we follow communicative approach.

CHARACTERISTICS OF THE COMMUNICATIVE APPROACH

Although no single methodology has been described for the communicative approach, several characteristics are summarized as follow. –

Communicative approach stimulate ‘real life‘ communicative experiences -:

Froese V in his book named as ‘Introduction to whole language teaching and learning‘ (1991) mentioned this characteristics of communicative approach. Learners should conduct an interview because they actually need information. In role playing process, the purpose is to learn how to formulate appropriate questions. But here, as Froese V noted these activities should not only stimulate real life experiences but, whenever possible, should actually be real life experiences.

The learning task is content-based, theme-based, project-based or some combination of the three -:

Instruction in listening and speaking, as well as reading and writing, is given within the context of handling various learning tasks, which involve learners with language. This learning task is content based according to Early M & Tang M as described in their book named as Helping ESL students cope with content -based text (1991), ‘theme-based‘ according to Candling C & Edelhoff C as described in their book Challenges (1982) and ‘project based‘ according to Fried-Booth D as described in the book ‘Project Work‘ (1986). Within the context of an interview, questioning skills can be taught. Students need the opportunity to express themselves through a variety of experiences and tasks.

Analysis of language is done in specific contexts -:

Language drills, recitation and isolation grammar exercises are not the ways to acquire any language. Analysis of language is done in specific contexts. Decontextualized language is not used as a basis for skill instruction.

The focus is not upon listening and speaking but upon using language to communicate and to learn -:

As students use language to learn in various subject areas, it becomes necessary for them to communicate with peers in large and small groups as well as with the teacher. Collaborative talk can occur between peers in quite an informal way or in more formal cooperative learning groups.

Listening and speaking skills as vehicles for learning across all subjects areas -:

Barnes D in his book named as ‘Oral language and learning‘ (1990) described that listening and speaking become valuable not only as isolated skills or groups of skills, but as vehicles for learning across all subject areas. Oral communication should be integrated with other areas of instruction.

CLASSROOM IMPLEMENTATIO AND PROGRAMMES.

Programs -:

Several programs have been developed in various parts of the world, which have been illustrative of the principles involved in the communicative approach to language.

Piepho H. E. & Bredella L. in their book named as ‘Contacts: Integriertes Englischlehrwerk fur Klassen‘ (1976) have been discussed a program for German children learning English which exemplified many of the core ideas. The curriculum included a camping trip with students from many European countries participating and using English as the lingua franca. Actual maps an travel brochures were read and discussed. Many text types and opportunities for various and situations were presented in the classroom including several opportunities for students to study a prototype for a class meeting. Following these experiences, a class meeting was actually held for the purpose of making important decisions regarding a trip. Oral skills were taught in context as they were needed by students. For example, the past tense of the verb was introduced when someone needed language to retell an experience.

Boggs S. in his book named as ‘Speaking, Relating and Learning -: A study of Hawaiian Children at Home and at School‘ (1986) described Kamehameha Early Education Program for Hawaiion Children based on this approach. Plattor E in his paper presented at the International oracy convention, Norwich titled as ‘Collaborative action research in listening – staff development and the teaching of oral language‘ described. ‘English as a Foreign Language (EFL) Program‘ for Junior high level Japanese students and Calgary Unquiry-Listening project in Canada are also based on these communicative approach.

The United Kingdom is moving in the direction of implementing a more communicative approach to language instruction. Cox B. in his book named as ‘Cox on Cox : A English Curriculum for the 1990s‘ (1991) rightly mentioned that the working committee, to establish a national curriculum recommended a single attainment target for the listening and speaking profile the development of pupils understanding of the spoken work and the capacity to express themselves effectively in a variety of speaking and listening activities, matching style  and response to audience and purpose.

Classroom Implementation

Little research has been done to indicate how the above characteristics might best be operationalised in the classroom, but some literature does exist on the subject.

1.  Fundamentally it is important to establish an appropriate physical and psychological atmosphere in the classroom


Instructors must be dedicated to the belief that oral communication is an important for learning and be willing to arrange classroom furniture so that talk between students in large and small groups is convenient. The psychological atmosphere should be one in which students feel comfortable and take increasing risibility for their own learning.

2.Coakley and Wolvin in their book named a ‘Listening in the educational environment‘ (1991) have suggested specific ways in which teachers effectively model listening in the classroom. So that they should follow communicative approach. These include the following –

(a)   Providing a wait time for students to answer.

(b)  Engaging in attending behaviors such as eye contact and responsive facial expression.

(c)  Giving students undivided attention when they are speaking.

(d)  Providing a supportive climate by being approachable.

(e)  Not interrupting students.

(f) Withholding Judgments until students have finished speaking and

(g)  Giving prompt and thoughtful responses to students questions.

3.Robinson S. in his book named as ‘Oral language Developing pragmatic skills and communicative competence‘ (1988) has suggested that instructors can model the use of various speaking skills within appropriate classroom settings so that they should follow communicative approach. Important conversational skills include turn taking imitation strategies maintenance strategies and termination strategies. Coakley and Wolvin (1991) have viewed one of instructor’s role as that of presenter, and with that role such practices as speaking clearly with adequate volume and engaging listeners by means of appropriate nonverbal behavior can be modeled.

4   Many authors have suggested creative activities for involving students in various kinds of talking experiences. Drama, role-plying, puppetry, debate, formal reporting and small and large group discussions have been covered in language arts text books.

5  There are two types of communicative activities that can be

implemented in the class. One controlled communicative activities and the other, free communicative activities. Controlled communicative activities include situations creation, guessing games, information gap exercises, exchange of personal information etc and free communicative activities include pair work and group work, Eliciting, Role play etc.

6   To follow communicative approach in the class, one should use workouts. Workouts are language learning and language using activities, which enhance the learner’s overall acquisition process, providing by the teacher with variety of ways through which to make this process engaging and rewarding. Samples of such workouts are presented here under different categories.

6. 1      Operations/ Transformations enable learners to focus on semantico-grammatical features, which are necessary when aiming at accuracy in language use. All learners require such predictable and controlled workouts at times if their goal is to achieve accuracy in language production an interpretation. For example element of language are added, deleted, substituted, recorded, or combined; alternative language elements are presented so that learners must make a choice.

6.2      Warm-ups/Relaxes are motivational workouts, which add an element of enjoyment and personal involvement. They can be used at various points during the session, especially when a relief of tension or a change of pace is called for. For example, games, songs, physical activities, puzzles.

6.3      Information-Centered Tasks enable learners to use the language naturally while being fully engrossed in fact gathering activities. For example, share-and-tell in the classroom, gathering information outside the classroom, treasure hunts outside the classroom, interviews with peer and others.

6.4      Theatre Games encompass all activity types, which simulate reality within the classroom situation. These workouts are especially important since they enable the language session to broaden its context beyond the four walks of the classroom. For example, improvisation (creating a scene based on a given setting or situation); role playing (assuming the role of someone else, or playing oneself in a typical situation); play enacting; story telling.

6.5      Mediations/interventions are workouts, which enable learners to experience bridging information gaps while using the target language. For example, interacting with another or others based on incomplete information; interacting with others to change their opinions; talking one’s way out of difficult situation.

6.6      Group Dynamics and Experiential Tasks are group activities which create opportunity for sharing personal feelings and emotions among learners. For example, small groups or pairs solve problems or discuss issues, which center on topics of personal concern, sharing of self and feelings rather than general subject matter topics external to self.

6.7 Problem-Solving Tasks involve learners in making decisions about issues while using the target language, enabling them to focus on the features of the activity rather than on language usage. In this type of activity, learners are involved in a ‘whole-task‘ process. For example, small group discussions around topical, political or local issues; posing a concrete problem about which the group must come to a consensus, make recommendations, and arrive a policy statement.

6.8  While similarly ‘whole-task‘ focused, workouts which involve transferring and reconstruction information emphasize cognitive uses of language. For example, following a language stimulus, often a regarding passage: transferring information from text to a graphic display such as a chart; filling in forms; providing language to complete visual display such as a cartoon or photograph; making judgement about people’s motivates and intentions; putting sentence elements in sequence (the strip story.)

METHODS OF ASSESSMENT

As the communicative approach is adopted to language learning, methods of assessment much change. A students performance can no longer be measured solely by a predetermined checklist of speaking and listening skills, but must reflect the effective use of language in different social situations. A students performance includes the speaker’s hearer’s ability to accomplish tasks with language, the ability to communicate and interpret intentions, knowledge of the functions that language can serve; the strategies that can be used to accomplish each function, and the knowledge of constraints of various social situations. These abilities can only be observed and assessed over a variety of situations in which various performances are appropriate. Wells G in his book named as ‘The Meaning Makers: Children Learning Language and Using Language to Learn‘ (1986) has concluded after twelve years of research that linguistic interaction is a collaborative activity involving the establishment of triangular relationship between the speaker, the listener, and the context of the situation. Assessment must take place over a variety of realistic Classroom situations.

USING RESEARCH FROM THE SKILLS APPROACH

Considerably more research has been done on how to teach specific listening skills than on how to teach speaking skills. More research has defined listening either as unitary skill or a series of sub skills such as noted by Lundsteen in his paper ‘Listening : Its Impact at All Levels on Reading and the Other Language Arts‘. These sub skills include (a) selecting facts and details (b) sequential ordering (c) selecting a main idea (d) Summarizing (e) relating one idea to another (f) inference making and (g) critical listening which includes analyzing comprehension is viewed as a set of sub skills , it appears that these skills can enhance the learning of these skills. Little or no research exists as to whether these specific sub skills are needed to cognitively structure a speaker’s message, but reviews of listening research have indicated that elementary students receiving direct instruction in specific listening skills do improve in those skills. It is noted by person D & Fielding L. in their research (1983).

FUTURE DIRECTIONS

Scholars and researchers viewed oral communication as the integration of listening and speaking in a variety of contexts have done little to construct a theoretical mode from which to study this communication. This lack of communication model coupled with the paucity of speaking research and the fact that the bulk of listening as a writary skill or set of sub-skills rather than a complex, multidimensional skill has left the classroom instructor using a communication approach largely without a model or a research base to undergird methodology. However, if one examines the situation from the perceptive of the classroom teacher, one notices that during the course of oral communication activities such as discussions with peers students are often asked to demonstrate such subskills as the ability to summarize important points or to examine another speaker’s viewpoint when and if direct instruction is needed in these skills teachers can draw on techniques which were develop in the specific instruction of listening and speaking oral communication models need to be developed and future research needs to focus on how to operationalize the communicative approach in the classroom. As a part the research multiple means of assessment within various contexts need to be developed.

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Music, Tracks and Message Alert Tones


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There are many tones and songs that we can played on a cell phone. From local bands to foreign songs, anything can be installed on a cell phone. Some songs can be uploaded using a file uploading and hosting site. There are sites that have a streaming feature wherein they would play a song on a site and web users can download the file after listening to it. The songs are classified according to genre, length, location and file format. The file format would be the deciding factor if the song would be played as a ring tone for a phone or as message alert tones. However, the tracks or songs that can be downloaded on the net can be edited using music manipulation software or a track converter application. Such applications can also be downloaded on the net and some are even free. The tracks would then be cut and formatted in order for the cell phone to recognize it.

The problem with sharing songs on the net is that some countries do not allow file sharing as well as file transfer. Because of copyright laws, sharing files is prohibited in some countries and the ones that are caught are often penalized or imprisoned. However, some countries do allow file sharing and downloading of songs in some sites. In order to share tracks and message alert tones on the net, most sites would acquire pre made tracks. The premade tracks that they would use are not registered with copyright laws and anyone can just download them. The difference with alert tones and music tracks is that some alert tones came from recorded sounds such as cars or airplanes while music tracks are from various bands and artists and that is why most tracks have copyright issues.

However, sharing files on the net might be dangerous sometimes. Since some sites would advertise free tracks, they are often embedded with spyware and other malicious files. Contrary to what others believe, embedding a virus on a file is quite easy and anyone can do it. For those who want to manipulate the computer or cell phone of others, they would often embed a malicious file on one of the tracks so that users would download the file. Some file sharing sites also have an issue with security since some users would change the name of a virus into a name of a song so that others would download it.

In order to prevent downloading malicious files on the net, web users should be aware of the file size per track. Usually, songs based on mp3 format have a size of over 1 to 3 megabytes. A file that is smaller that 1 megabyte is considered a virus. There are also filtering devices on the net wherein the websites with viruses would be filtered. Then the search engine would tag the site as harmless so that other users would not download or even open such sites. Updating the anti virus as well as the anti spyware programs would also lessen the risk of an intrusion.

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How to Find Out Who My Wife is Texting on Her Cell Phone


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Do you notice that your wife is spending more time with her cell phone than with you? Then maybe you are itching to know how to find out who my wife is texting on her cell phone. Getting to know the activities of your wife with her cell phone is probably the best thing that you can do to find out about your wife’s infidelity. Just think about it. Your wife is using her cell phone throughout the day. The cell phone is one of the most convenient ways to communicate with other people nowadays. If she is indeed cheating on you, then she is most likely communicating with her lover.

Whatever secrets your wife and her lover is holding, the cell phone knows about it. Every message that they are exchanging to each other goes through the cell phone. Your wife’s cell phone is your key to unlocking the mystery. It is also the key for you to regain your peace of mind. The peace of mind that you lost when you started suspecting that your wife is doing something behind your back. This is the reason why it is important to know the answer to the question how to find out who my wife is texting on her cell phone.

Do you think you know the answer to the question how to find out who my wife is texting on her cell phone? You are most likely thinking right now that the answer is to sneak up on your wife’s cell phone while she is away, sleeping or not looking. You probably even have a „good“ plan on your mind to execute this method of yours in response to the question how to find out who my wife is texting on her cell phone. You are probably thinking that you will wait for your wife to fall asleep. Then while she is sleeping, you will check on her cell phone and take note of every clue that you can find in there. Looks like a solid plan. NOT!

There are many possible loopholes to this plan of yours. What if your wife deletes all her messages right away? What if your wife takes out the battery of her cell phone while she is sleeping? What if your wife catches you? What will you say to her? This plan, though a brave one, is a very risky one. Surely, there must be a better way to know the answer to the question how to find out who my wife is texting on her cell phone.

There is actually. Do you know that you can use technology to know how to find out who my wife is texting on her cell phone? That’s right. There is a software available that will help you determine the truth. You just need to install the software in your wife’s cell phone once and that’s it. The software runs undetectible and give you all the information you need. Text messages send and received, phone calls made, gps phone location and more. It will already feed you information through a website that you can access in secret.

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How to Make Him Miss You With Text Messages


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I’ve been using some magic text messages and I can’t believe the results I am getting. It’s pretty amazing how men can get hooked on texting. If you’re like a lot of women, you wish you could make your man miss you and want you even more.

Guys don’t really like to talk on the phone, but they LOVE texting. And they usually respond quicker if you send them the right kinds of messages. Before I knew how to get responses through texting, I was making all sorts of terrible mistakes. After I began learning how to trigger massive attraction, I started to get massive results.

Picture your guy at work having a tough day and sending him just the right kind of message that will make him feel really romantic towards you. When others are complaining that their men aren’t romantic, it could be different for you.

The truth is, you can a certain power of a man if you do it right. Your phone is like a secret weapon in your purse. All of a sudden, your guy will hide to text you so he won’t get in trouble at work because he’ll get so hooked on what you have to say.

Especially when you know how to send just the right message that makes his imagination go wild. Have you ever thought of saying to him, „I’ve been a bad girl lately…what are you going to do about it?“

Instead of him getting the same boring messages, send him something that is totally unpredictable, edgy and something he’ll remember the whole day long. If you get your man to remember your message, then he’ll start thinking about you. The more he thinks about you, the more he’ll miss you.

Making him miss you is the key to making him fall in love. If he’s not missing you, it’s really difficult for him to fall in love with you. Men miss women who can trigger their imagination, make them feel good, and make them feel they want to chase them.

Text messages can turn your relationship around and make it hotter than ever. But you have to know how to send the right one. Another cool text message to send to make him miss you is: „You’re in my bad books now…“

When you playfully tease him, he’ll associate you with being a fun and confident woman. Being the kind of woman who can play with your man in this way will make him want to fall in love with you.

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The Top 20 Best Sappy, Emotional Love Quotes Ever


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Sometimes it’s hard to express how you’re feeling. Well, poets can usually do it better. So here are some great quotes for your Twitter, Facebook or MySpace statuses.

„Lots of people want to ride with you in the limo, but what you want is someone who will take the bus with you when the limo breaks down.“

-Oprah Winfrey

„Some of the biggest challenges in relationships come from the fact that most people enter a relationship in order to get something: they’re trying to find someone who’s going to make them feel good. In reality, the only way a relationship will last is if you see your relationship as a place that you go to give, and not a place that you go to take.“ -Anthony Robbins

„Some people come into our lives and leave footprints on our hearts and we are never ever the same.“ -Flavia Weedn

„The act of forgiveness is the act of returning to present time. And that’s why when one has become a forgiving person, and has managed to let go of the past, what they’ve really done is they’ve shifted their relationship with time.“ – Caroline Myss

„Love is the irresistible desire to be irresistibly desired.“ – Mark Twain

„Well, it seems to me that the best relationships – the ones that last – are frequently the ones that are rooted in friendship. You know, one day you look at the person and you see something more than you did the night before. Like a switch has been flicked somewhere. And the person who was just a friend is… suddenly the only person you can ever imagine yourself with“ ~ Gillian Anderson

„Love is composed of a single soul inhabiting two bodies.“ – Aristotle

„The best and most beautiful things in this world cannot be seen or even heard, but must be felt with the heart.“ – Helen Keller

„Where does the family start? It starts with a young man falling in love with a girl – no superior alternative has yet been found.“ – Winston Churchill

„It is wrong to think that love comes from long companionship and persevering courtship. Love is the offspring of spiritual affinity and unless that affinity is created in a moment, it will not be created for years or even generations.“ – Kahlin Gibran

„To love means to commit oneself without guarantee, to give oneself completely in the hope that our love will produce love in the loved person.“ – Eric Fromm

„You can’t stop loving or wanting to love because when its right, it’s the best thing in the world. When you’re in a relationship and it’s good, even if nothing else in your life is right, you feel like your whole world is complete.“ ~ Keith Sweat

„Our greatest joy-and our greatest pain comes in our relationships with others.“ ~ Stephen R. Covey

„Love doesn’t just sit there like a stone; it has to be made – like bread, remade all the time, made new.“ – Ursula LeGuin

„Once the trust goes out of a relationship, it’s really no fun lying to ‚em anymore.“ -Norm from Cheers

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3 Proven Ways to Start a Texting Conversation With a Girl


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Girls love texting and they do it much more often than guys. Text messaging is one of the greatest and most powerful tools for guys if they want to be successful with girls.

If you have been staring at your cell phone thinking of what text message to send that cutie you just met, here are 3 proven ways to start a texting conversation.

Remember, your texting must be short, fun and flirty. Women respond well to these light, cute flirty text messages.

Text Message Conversation #1

YOU: „Hey I saw a movie and it got me thinking about you.“

HER: „Yeah, what about?“

Most women, at least the fun ones, will be intrigued about your text message. She is going to feel excited that you were thinking about her. You can bet that she’s going to want to know what it was that reminded you of her.

YOU: „There was this adorable little puppy that whined just like you.“

She’s going to either get this flirty text message and flirt back or get offended. (If she gets offended, she may not be the playful, fun girl you want to be with). What you’ve just done is get an emotional reaction from her by making her feel excited and then teasing her. That’s all that matters and she is going to be a little more attracted to you after texting this.

Text Message Conversation #2

Let’s say you met a hot girl at a party over the weekend and you got her number. You teased her and busted on her about something she did or wore that night. You are going to use this information to start your texting conversation. You decide to text her the next day.

YOU: „Hey, thanks for that inventive rendition of (a Karaoke song she sang at the party, suggesting she did a bad job of singing it). What other talents should I be leery of?“

You flirt with her by teasing her and then give her a question to respond to.

HER: „Ha, ha. Well at least I gave it a shot. Can’t say the same for you.“

She’s laughing and that’s a good sign.

YOU: „I’m not saying you weren’t any good. I would just keep your day job.“

This is a fun way to challenge her or qualify her and women love this.

HER: „Ha, ha. It’s fun. What hidden talents do you have?“

Now she’s asking you something. She is interested. You don’t have to answer her question right then. In fact, by not answering her question you get her more curious and interested in you.

YOU: „You’ll just have to wait and find out for yourself.“

This sets you up to indirectly ask her out and you’ve done it in a fun, playful, and flirty way. What girl could resist this texting interchange?

Text Message Conversation #3

YOU: „Hey, staying out of trouble today?“

HER: „Trouble is my middle name. Didn’t I tell you?“

This girl knows how to be playful. She could be a keeper.

YOU: „I thought I saw your face on America’s Most Wanted. Are you hard to handle?“

Keep playing and give her something flirty to respond to.

HER: „You’ll just have to wait and see.“

Oh, she’s good.

YOU: „Are you asking me out? You seem kinda forward.“

You are reversing the roles and making her seem like she’s pursuing you. This is very flirty and unexpected and it triggers her attraction.

HER: „Ha, ha. Brat.“

YOU: „Tell you what. There’s a coffee house I usually stop at on Wed after class about 4pm. You can join me there and I’ll print off your most wanted profile to see if it’s really you. I’ll call you later with the location.“

HER: „Ha, ha. Can’t wait.“

Amazing how simple and easy it can be to start a text message with a girl with the right communication style. You can quickly build the attraction factor so she’ll be eager to see you again. Start putting these 3 texting conversation starters into use today and see how quickly your response with girls will change. You’re weekends will be booked up before you know it!

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I Want to Find Out Who My Girlfriend is Texting


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Do you want to find out the answer to, „who my girlfriend is texting?“ Is your girlfriend constantly on her phone texting the mysterious? Does she text through the day and even at odd hours of the night? When she begins to reply to a text or is even reading a text does she become completely oblivious to the rest of the world and ignore you? That’s the most annoying by far. Do things become awkward as soon as she receives a text message and everything goes silent? Would you want to find out who my girlfriend is texting and see what is really going on?

Although most girls do spend a lot of time on their phone texting their friends and whoever else, there does come a point when it becomes excessive and unusual. If your girlfriend is always texting and then deletes all of her messages then you definitely have a reason to become suspicious. No boyfriend wants their girlfriend texting other men or people that they shouldn’t be talking to; it isn’t the right thing to do. If you are in a relationship with each other then you should be loyal to one another and not text other people.

When many boyfriends first notice the signs of their girlfriend’s constant text messaging they try to solve the problem on their own. Many boyfriends try to look through their girlfriend’s cell phone to see who they are talking to. When their girlfriend is in the shower or outside cutting the lawn, many boyfriends take their phone and scan through it to see who she has had text messaging conversations with. However this is not very effective. Your girlfriend could suddenly come back into the room and see you looking through her phone. This could cause a huge argument and result in unnecessary problems. You could also come to find that your girlfriend has deleted everything on her cell phone which will leave you with nothing. You may risk getting caught and ruining your relationship only to find nothing dirty on your girlfriend. There has to be a better way than this.

In fact, there is a better way than this and it is through the use of cell phone spying software. This software will fulfill your want to find out who my girlfriend is texting. All you must do is install this software onto your girlfriend’s cell phone and all of her cell phone activity will be recorded. Not only will your girlfriend’s text messages be recorded but even her incoming and outgoing calls. If your girlfriend thinks she can talk to whoever she wants and then delete the messages before you see them then she can think again because this software saves all text messages even if they are deleted. All of this information is stored on your personal account that you can access from any computer.

You will no longer want to find out who my girlfriend is texting because you will be able to know whenever you want. Don’t let your girlfriend get away with her sneaky ways and catch her before it’s too late.

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