Lieder – Vergleich und Kontrast

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Schubert, Schumann und Brahms schrieben alle Aspekte der Natur in den Texten ihrer Lieder. Schubert verwendete in "Die Mondnacht" sehr blumige Sprache, um die wunderschöne Landschaft zu beschreiben. Das Lied handelt vom Mondlicht, das die Natur zum Glänzen bringt. Schumann tat dasselbe in "Mondnacht", aber anstatt sich auf das Mondlicht zu konzentrieren, schrieb er über die Brise, die in einer klaren Nacht durch den Wald wehte.

Brahms war der einzige von den dreien, der in seinem Schreiben anders war. Obwohl sein Song "An den Mond" sich auf das Mondlicht konzentriert, ist es melancholischer als die beiden anderen Songs. Der Text handelt von einem Mann auf seinem Sterbebett, der sich nach seiner verlorenen Liebe sehnt. Das Lied konzentriert sich nicht ganz auf die Natur und ihre Schönheit wie die von Schubert und Schumann.

Jedes der drei Lieder "Die Mondnacht", "Mondnacht" und "An den Mond" beginnt mit einer Klaviereinführung und endet mit einem Klavierabschluss. Sie haben auch ein Klavierinterlude zwischen den Versen des Textes. Sie haben also nicht nur Textaspekte gemeinsam, sondern auch Formaspekte. In "Die Mondnacht" ahmt das Klavier den Glanz der Natur im Mondschein nach. Während des gesamten Songs hält das Klavier einen schnellen, konstanten Takt unter der Stimme.

Das Klavier in "Mondnacht" bekommt auch einen Charakter in der Natur. Es spielt die Rolle der Brise und lässt den Wald rascheln und wiegen. Es hält auch einen konstanten Takt hinter der Stimme. Im Gegensatz zum Klavier in den Liedern von Schubert und Schumann nimmt das Klavier in Brahmns Lied "An den Mond" keinen Charakter in der Natur an.

Das Klavier scheint der Mann im Lied zu sein. Wenn die Stimme dramatisch wird, tut dies auch das Klavier, wenn die Stimme fett oder leise wird, tut dies auch das Klavier. Anstatt die Stimme mit einem ununterbrochenen Takt zu kontrastieren, fließt das Klavier mit der Stimme, die die Emotionen des Mannes im Lied ergänzt.

"Die Mondnacht" und "Mondnacht" vermitteln die Worte in den Liedern besser als "An den Mond". Durch das Malen von Wörtern mit dem Klavier kann der Zuhörer verstehen, was das Mondlicht und die Brise in den Songs tun. Der Zuhörer kann tatsächlich hören, wie das Mondlicht die Blätter zum Leuchten bringt und das Wasser kräuselt, oder wie die Brise den Wald durch den Klang des Klaviers rauschen lässt, wenn das Klavier diese Charaktere annimmt.

Auf der anderen Seite ist "An den Mond" effektiver als die beiden anderen Songs. Es ruft beim Zuhörer mehr Emotionen hervor als "Die Mondnacht" oder "Mondnacht". Anstatt einen fröhlichen Beat zu haben und nur die Natur zu beschreiben, ist Brahms Lied langsamer und dramatischer und überträgt den herzzerreißenden Verlust, den der Mann erlitten hat.

Mein Lieblingslied der drei ist Brahms "An den Mond". Obwohl der Text auf Deutsch ist, kann ich immer noch verstehen, dass es sich bei dem Song um einen Verlust handelt, da die Musik den Wörtern entspricht. Selbst wenn das Lied überhaupt keinen Text hätte, würde die Musik trotzdem eine Geschichte erzählen. Ich höre mir Lieder an, weil ich mich auf sie beziehen kann – weil Lieder Emotionen erzeugen wie "An den Mond".

Insgesamt haben Schubert und Schumann den ähnlichsten Kompositionsstil. Beide komponierten mit ihrem Text über die Natur und ihrer Wortmalerei mit dem Klavier fröhliche, fröhliche Lieder. Brahms, obwohl anders als Schubert und Schumann, ist immer noch ein komponiertes und ebenso großartiges Lied. Er hatte einen Naturaspekt (Mondlicht) wie Schubert und Schumann, aber Brahms beabsichtigte, seinem Publikum eine andere, einflussreichere Botschaft zu vermitteln.

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Source by Daneille Scott

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