Das Leben des Michelangelo (Vasari)

Das Leben des Michelangelo (Vasari)

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Broschiertes Buch
Vasari stilisiert Michelangelo zum göttlichen Künstler und schließt die erste Ausgabe der Vite 1550 mit seiner Lebensbeschreibung ab. Es ist die umfangreichste Schilderung und Höhepunkt der ersten Edition, ehe es Vasari in der zweiten Ausgabe 1568 wagt, seine eigene Lebensgeschichte ans Ende des Werkes zu setzen.
Michelangelo Buonarroti wird von Vasari als größter Künstler aller Zeiten beschrieben. Mit dem Florentiner David, der ersten freistehenden Kolossalfigur der Neuzeit, begründet Michelangelo eine neue Zeitrechnung in der Geschichte der Bildhauerei. Er ist ein Geistesverwandter der Päpste, Fürsten und Könige, die sich von ihm Kunstwerke erbitten und ihm Aufträge erteilen. In Rom entstehen Michelangelos anspruchsvollste Werke, darunter die Fresken der Sixtinischen Kapelle und die Kuppel von St. Peter. Doch Vasari verhehlt auch die Misserfolge des Meisters nicht, wie das nie fertig ausgeführte Grabmal für Papst Julius II.
Vor allem seine vollendete Zeichenkunst, seine künstlerische Produktivität und Energie, die sich universell auf die Malerei, Bildhauerei und Architektur erstrecken, lassen Michelangelo zum Vorbild aller nachfolgenden Künstler werden.



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Der Göttliche: Das Leben des Michelangelo

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Schon zu Lebzeiten galt Michelangelo – der Maler der Sixtinischen Kapelle, der Schöpfer des „David“, der Architekt des Petersdoms – als der größte Künstler aller Zeiten. Volker Reinhardt vermittelt in seiner umfassenden, glänzend geschriebenen Biographie neue Erkenntnisse über das Leben des Universalgenies. Ein Lesevergnügen auf höchstem Niveau! Die Meisterwerke Michelangelos (1475-1564) faszinieren bis heute durch ihre Schönheit und begeistern durch ihre Unergründlichkeit. Aber auch sein Leben war ein Kunstwerk. Er war getrieben von dem Bemühen, seiner Familie adeligen Rang zu verschaffen, arbeitete unermüdlich und erhielt Traumhonorare, lebte aber weiterhin wie ein armer Handwerker. Beim Tod des fast Neunzigjährigen fand man einen Tisch, einen Stuhl, einen Schrank, ein Bett – und unter dem Bett Unmengen von Gold. Päpsten und Fürsten zu dienen, erfüllte ihn nicht mit Stolz, sondern er verachtete seine Auftraggeber. Seiner eigenwilligen Sicht der Welt verlieh Michelangelo in Fresken, Statuen und Bauwerken Ausdruck, die in diesem Buch ganz neu zum Sprechen gebracht werden. So entsteht eine ungewöhnlich farbige und anschauliche Biographie, die ihrem göttlichen Thema angemessen ist.



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